FAQ – Häufige Fragen zur Rotlichtlampe

Rotlichtlampe – für was gut?

Die Rotlichtlampe kann bei vielen Krankheiten nützlich sein. Natürlich gibt es keine Garantie dafür, dass das Licht helfen wird, aber man sollte es für sich versuchen. Ärzte und viele Patienten sind sich sicher, dass das Rotlicht bei Arthritis und Rheuma helfen könnte. Dass es bei Pickel und Akne unterstützend wirken kann. Dass es einen ähnlichen Effekt wie ein Saunabesuch hat und dafür sorgen kann, dass sich der Körper selbst reinigt. Giftstoffe sollen über die Haut abgesondert werden können. Außerdem wirkt sich die Rotlichtlampe gut bei Erkältungen aus. Die Rotlichtlampe könnte den Schnupfen stoppen oder den Husten lindern.

Wie funktioniert eine Rotlichtlampe?

Die Rotlichtlampe arbeitet mit Infrarotstrahlung, die tief unter die Haut geht und bis zu den Gelenken gelangen kann. Daher empfehlen Ärzte das Rotlicht oft bei Erkältungskrankheiten, bei Hautproblemen, ebenso auch bei Gelenk- und Rückenschmerzen. Auch wer vom Bürojob ständig verspannt ist, soll weniger Nackenprobleme haben, wenn die Rotlichtlampe zum Einsatz kommt. Die Wärme kann die Schmerzen lindern und so für mehr Wohlgefühl sorgen. Sollte das Rotlicht nicht helfen, ist aber dringend ein Arzt aufzusuchen. Mehr dazu findet man auf dieser Seite.

Wie wirkt eine Rotlichtlampe?

Die Rotlichtlampe dringt mit ihrer Strahlung tief unter die Haut. Sie kann in die Haut eindringen, in das Gewebe und in die Gelenke. Die Wärmestrahlung kann für alle gesundheitlichen Probleme eingesetzt werden, bei der Wärme empfohlen wird, um den Heilungsprozess zu fördern. Ob dies nun Rheuma, Arthritis, Nackenverspannungen oder andere Probleme sind. Die Rotlichtlampe könnte verschiedenste Probleme lindern.

Was bewirkt eine Rotlichtlampe?

Die Rotlichtlampe wird schon seit Beginn der 1990er Jahre gezielter gegen verschiedenste Beschwerden eingesetzt. Heute arbeiten Ärzte und Physiotherapeuten gezielt mit dem Infrarotlicht, wie die Rotlichtlampe auch genannt wird. Die Wärme der Rotlichtlampe kann entzündungshemmend wirken. Durch die Wärme wird die Haut entschlackt und dies kann sich positiv auf Hautkrankheiten auswirken. Viele Nutzer bemerken sogar einen kosmetischen Effekt. Die Haut wird besser durchblutet und kann dadurch viel straffer erscheinen.

Rotlichtlampe – wie anwenden?

Wer die Rotlichtlampe für sich einsetzen möchte, muss unbedingt wissen, dass diese sehr heiß wird. Daher muss ein Gerät genutzt werden, welches einen guten Stand hat und nicht umfällt. Dazu muss unbedingt ein Abstand von 30-50 cm zwischen Lampe und Nutzer bestehen. Der Bereich, den du bestrahlen möchtest, sollte nicht von Kleidung verdeckt werden.

Rotlichtlampe – wie lange?

Die Rotlichtlampe sollte immer für 10-20 Minuten eingesetzt werden. Somit ist gewährleistet, dass die Strahlen tief unter die Haut und in die Gelenke dringen können. Länger ist die Bestrahlung nicht nötig. Dann lieber dafür öfter.

Rotlichtlampe – wie oft?

Wenn der Arzt oder Physiotherapeut die Rotlichtlampe empfohlen hat, sollten sich die Patienten an deren Angaben halten. Ansonsten sei gesagt, dass die Rotlichtlampe ruhig öfter am Tag eingesetzt werden kann. 2-3 Mal wird die Bestrahlung empfohlen. Wenn die Bestrahlung wirkt, aber nicht so gut wie erhofft, darf das Rotlicht auch ruhig 4-5 Mal eingesetzt werden.

Bevor du dir aber die Rotlichtlampe kaufst, solltest du erst den Hausarzt um Rat bitten. Es gibt Krankheiten, bei denen sollte lieber auf die Rotlichtbestrahlung verzichtet werden.

Welche Rotlichtlampe ist die Beste?

Dies ist so einfach nicht zu sagen. Es gibt auf dem Markt mittlerweile recht viele verschiedene Produkte. Empfehlenswert wäre auf jeden Fall die Breuer IL 50 um dir ein Beispiel nennen zu können. Diese Rotlichtlampe erinnert eher an ein modernes Autolenkrad. Du kannst die Lampe gut greifen, sicher hinstellen und mit wenigen Knöpfen bedienen.

Aber auch die Philips HP3643 ist eine sehr interessante Rotlichtlampe Sie ist eher klein und steht auf einem sehr stabilen Stab. Diese Rotlichtlampe ist gerade für den mobilen Einsatz empfehlenswert, weil sie nur eine geringe Größe aufweist.

Hilft die Therapie mit der Rotlichtlampe?

Eine Sicherheit gibt es natürlich nie. Auch Medikamente können helfen, müssen es aber nicht. Die Wärme tut in der Regel sehr gut, aber es gibt auch Patienten, die keine Wärme mögen. Bei recht vielen Patienten sind Verbesserungen festzustellen. Nicht umsonst empfehlen so viele Ärzte die Rotlichtlampe. Wichtig ist, wenn du Nutzen von dieser Lampe haben möchtest, sie auch wirklich regelmäßig einzusetzen. Nehmen wir als Beispiel Nackenschmerzen durch den Bürojob. Du kannst nicht erwarten, dass du jeden Tag zwischen 8 und 12 Stunden vor einem Rechner sitzt und nur eine Rotlichtbestrahlung die Schmerzen nimmt. Du musst den Nacken regelmäßig bestrahlen und dich auch schonen. Wenn du ständig nur tippst, wird die Lampe nicht wirklich helfen können.

Am besten ist immer die Therapie der Rotlichtlampe in Absprache mit dem Arzt. Dieser weiß, wie du sie am besten nutzt und wie sie dir am besten helfen wird. Er kann aber auch noch Medikamente aufschreiben oder dir bestimmte Übungen aufzeigen, die neben der Rotlichtlampe etwas bewirken können.

Am Ende musst du einfach ausprobieren, ob das Rotlicht helfen wird.

Bestrahlen mit Rotlichtlampe – Wann sinnvoll?

Immer dann, wenn man von Verspannungen gequält wird. Wenn sich eine Erkältung anbahnt. Wenn man zu viele Pickel hat oder unter Akne leidet. Wenn das Rheuma quält, könnte die Rotlichtlampe eine Erleichterung bieten. Du solltest aber auf jeden Fall erst mit dem Arzt sprechen, ob die Rotlichtlampe bei deinem Krankheitsbild wirklich förderlich ist.

Kann man eine Rotlichtlampe ohne Brille verwenden?

Ja das geht natürlich. Eine Rotlichtlampe kann ohne Brille verwendet werden, wenn du den Rücken bestrahlst oder einen anderen Körperteil als das Gesicht. Also immer, wenn du nicht direkt in das Licht schauen muss. Bei dem Gesicht nimmst du entweder die Schutzbrille oder schließt die Augen. Die Augen zu schließen ist natürlich nicht immer ganz so einfach. Du musst dabei nämlich darauf achten, dass der Abstand zur Lampe geboten ist und dass diese nicht umfallen kann. Und auch bei geschlossenen Augen, kann die ganze Angelegenheit schon recht heiß werden. Daher gilt im Grunde für das Gesicht: Besser immer mit Schutzbrille!

Hilft eine Rotlichtlampe bei Akne/Pickel?

Bei Akne und Pickel kann die Rotlichtlampe helfen. Man kann nie ja sagen, weil jede Person anders ist. Manche Teenager lieben die Rotlichtlampe, weil sie die Akne vertreibt. Die Entzündung auf der Haut kann gebändigt werden, die Haut wird schön zart. Andere Teenager nutzen die Rotlichtlampe und bemerken kaum einen Unterschied. Daher auch hier nur der Rat: Du musst schauen, wie deine eigene Haut auf die Rotlichtlampe reagiert. Du kannst vorab auch einen Dermatologen fragen. Oft gibt es Praxen mit Rotlichtbehandlung. Dann könntest du dort erst testen, bevor du selbst die Rotlichtlampe kaufst.

Hilft eine Rotlichtlampe gegen Pickel Narben?

Ja und Nein. Es kann hilfreich sein, die Rotlichtlampe zu nutzen. Sie kann positiv auf Entzündungen wirken, muss es aber nicht. Sie kann dadurch, dass sie unter die Haut geht, so manche Narben verblassen lassen. Aber eine Garantie kann dir niemand geben. Dass sie gut wirkt, oder besser bei vielen Menschen gut wirkt, zeigt der Fakt, dass immer mehr Ärzte das Rotlicht empfehlen.

Welche Rotlichtlampe fürs Gesicht?

Schön handlich sollte sie sein und einen guten Stand sollte sie haben. Wenn du schon mit dem Gesicht davor sitzt, musst du sichergehen können, dass die Lampe auf keinen Fall umfällt. Einen sehr guten Stand und eine große Fläche hat die Philips HP3621 zu bieten. Mit ihr kannst du sicher sein, dass sie so schnell nicht umfällt. Und dank der großen Fläche, kannst du dein Gesicht gleichmäßig bestrahlen.

Hilft eine Rotlichtlampe gegen Falten?

Fragt man Experten, lautet die Antwort eher Nein. Fragt man manche Leute, sagen diese Ja. Es gibt auch Forscher, die im Eigenversuch festgestellt haben, dass Rotlicht gegen Falten wirken kann. Aber noch nicht einmal die normale Rotlichtlampe. Getestet wurden dabei ganz simple rote LED Lampen. Wenn du also daran glauben magst, solltest du es für dich einfach testen. Besser kannst du keine Antwort auf diese Frage erhalten.

Kann man ein Rotlichtlampe bei einem Gerstenkorn nutzen?

Nein, ein Gerstenkorn gehört auf jeden Fall in ärztliche Behandlung. Du sollest dich nie dazu verleiten lassen, die Rotlichtlampe als Experiment anzusehen. Es ist bei manchen Krankheiten in der Tat bewiesen, dass Rotlicht helfen kann, aber nicht muss! Aber Fakt ist, du musst deine Augen vor Rotlicht schützen, wie soll da dieses Licht bei einem Gerstenkorn sinnvoll helfen können?

Rotlichtlampe bei Nasennebenhöhlenentzündung – wie lange?

Das kommt ganz darauf an. Im Grunde sollte die Rotlichtlampe so lange genutzt werden, bis die Nase wieder in Ordnung ist. Es gibt HNO Ärzte, die mit einer runden Rotlichtlampe arbeiten. Diese wird wie ein Helm aufgesetzt und bestrahlt dann das ganze Gesicht. Auch hier werden Patienten so lange bestrahlt, bis die Nasennebenhöhlenentzündung verschwunden ist. Vergiss aber nicht, deinen Arzt selbst zu fragen!

Sinusitis – Die Rotlichtlampe wie lange anwenden?

Bei der Sinusitis ist die Rotlichtlampe entweder so lange anzuwenden, bis du merkst, dass alles wieder vorbei ist. Oder du setzt sie dann ab, wenn sie dir nichts bringen sollte. Manchmal ist es einfach so, dass man sich viel verspricht und das Gerät dieses nicht halten kann.

Hilft eine Rotlichtlampe gegen Ohrenschmerzen?

Das Rotlicht kann sehr weit dringen. Sogar in einem Ohr. Aber erst einmal solltest du mit dem Ohrenarzt klären, ob du die Rotlichtlampe nehmen darfst. Dies kann gar nicht oft genug erwähnt werden. Immerhin geht es um deine Gesundheit und sich da nur auf das Rotlicht zu verlassen, wer keine so gute Idee.

Rotlichtlampe – wie lange bei Erkältung?

Wenn die Nase läuft, wenn der Hals kratzt, wenn der Husten quält und wenn die Brust schon schmerzt, wird dir dein Arzt bestimmt sagen, dass du ruhig die Rotlichtlampe ausprobieren kannst. Die Länge ist die, die du gut findest. Einmal solltest du die Rotlichtlampe regelmäßig einsetzen, jeden Tag 2-3 Mal und das für 10-20 Minuten. Die Dauer der Tage musst du selbst ausmachen. Wenn es dir wieder gut geht, brauchst du die Rotlichtlampe nicht mehr.

Wie nutzt man die Rotlichtlampe gegen Husten und Schnupfen?

Man bestrahlt sich von außen, anders geht es auch gar nicht. Im Fall von Schnupfen heißt dies für dich: Die Schutzbrille auf, mindestens einen Abstand von 40 cm und dann die Nase bestrahlen. Nach 10-20 Minuten kannst du diese Sitzung beenden. Bei Husten bestrahlst du deinen Brustkorb, du machst dich dafür frei, nimmst wieder den gleichen Abstand, es darf auch ruhig bis zu 50 cm sein, wenn 40 cm zu unangenehm sind. Auch hier bestrahlst du wieder 10-20 Minuten und kannst dann die Sitzung beenden. Denk aber dran, die Regelmäßigkeit bringt den Erfolg.

Wie nutzt man die Rotlichtlampe gegen Kopfschmerzen?

Nicht immer wird die Rotlichtlampe gegen Kopfschmerzen wirken können. Wenn du Kopfschmerzen an der Stirn hast, weil die Nasennebenhöhlenentzündung darauf drückt, könnte sie helfen. Du musst Abstand halten, die Schutzbrille aufsetzen und die Stirn bestrahlen. Bei normalen Kopfschmerzen kannst du es natürlich auch versuchen und musst sehen, wo dann der Kopfschmerz sitzt. Du kannst natürlich auch die Schläfen bestrahlen. Hast du aber Kopfschmerzen wegen Nackenverspannungen, solltest du nicht den Kopf, sondern den Nacken bestrahlen. Auch hier wieder genug Abstand halten und für 10-20 Minuten bestrahlen.

Rotlichtlampe – wie lange bei Rückenschmerzen?

Am besten so lange, wie es ein Arzt oder der Physiotherapeut empfiehlt. Wenn du diese nicht gefragt hast, dann solltest du regelmäßige Sitzungen nutzen, die immer zwischen 10 und 20 Minuten dauern. Länger auf keinen Fall, dafür dann aber auch 2-3 Mal am Tag.

Darf man die Rotlichtlampe bei Schwangerschaft anwenden?

Man soll es tun dürfen. Aber hier solltest du eher bei deinem Frauenarzt anrufen und fragen. Du darfst nie vergessen, dass Wärme sogar vorzeitige Wehen auslösen könnte. Es kommt ganz auf deinen Körper an. Daher lieber einmal zu viel fragen, als ein Risiko einzugehen. Der Arzt kennt dich und die Schwangerschaft und kann dies immer noch am besten beurteilen.

Gibt es eine Rotlichtlampe für Babys?

Eine direkte Rotlichtlampe für Babys nicht. Wärmelampen fürs Wickeln ja. Ansonsten nimmt man einfach eine Rotlichtlampe, zum Beispiel die Philips HP3621 die groß genug ist und nicht umfällt, stellt die Lampe im großen Abstand zum Baby und bestrahlt es damit. Das Baby fühlt sich mit der Wärme des Rotlichts wohl. Dafür musst du aber fühlen, dass die Babyhaut gerade eben warm wird. Es darf nicht zu heiß werden, die Babyhaut ist schnell verbrannt. Ein Abstand von über 50 cm ist ein absolutes Muss!

Auf was muss man mit der Rotlichtlampe bei Kindern achten?

Wenn du ein Kind bestrahlen möchtest, darfst du das Kind nie mit der Rotlichtlampe alleine lassen. Du kannst noch so sehr vor der Hitze und dem Verbrennen warnen, Kinder können es meist nicht lassen und schon darfst du ins Krankenhaus fahren. Das Kind muss vor Verbrennungen geschützt werden, also viel Abstand zur Lampe. 50 cm sollten es sein. Dann musst du darauf achten, dass das Kind nicht mit dem Kabel der Lampe spielt. Außerdem sollte bei der Gesichtsbestrahlung eine Schutzbrille aufgesetzt werden. Vertraue bitte nicht darauf, dass das Kind die Augen zulässt. Das reicht nicht aus!

Wo kann man eine gute Rotlichtlampe kaufen?

Warum nicht gleich im Internet? Wir stellen in unserem Rotlichtlampe Vergleich die besten Modelle vor. Hier kaufst du entspannt ein, brauchst nicht vor die Tür und bekommst das Produkt bequem ins Haus geliefert. Außerdem bekommst du im Internet gute Preise geboten und kannst von daher entspannt einkaufen. Wie wäre es zum Beispiel mit der Efbe Schott IR 812? Wir zeigen dir auch noch weitere interessante Rotlichtlampen auf, du kannst so vielleicht schnell die passende Lampe finden. Du kannst natürlich auch in einem Geschäft der Stadt nach einer Rotlichtlampe schauen. Ein Elektrofachmarkt führt sie meist, die Apotheke ebenso und bestimmte Gesundheitshäuser. Aber im Internet wirst du Geld einsparen können und mitunter auch Zeit. Denn hier bist du nicht auf Öffnungszeiten angewiesen, musst nicht erst einen Parkplatz suchen oder anderes.

Rotlichtlampe – Wieviel Watt sollte sie haben?

150 Watt sollten dir schon geboten werden. Aber auch mehr ist möglich. Du könntest dich zum Beispiel für die Breuer IL 50 entscheiden. Sie bietet 300 Watt und somit eine gute Leistung. Die Wärme wird sehr gut aufgenommen und kann tief ins Gewebe eindringen. Aber auch die Philips Infrarotlampe wäre nicht schlecht. Sie bietet zwar nur 150 Watt, ist dafür aber günstig im Preis und wirkt ebenso gut.

Gibt es eine Rotlichtlampe mit Akku/Batterie?

Nein, die Rotlichtlampe gibt es nur mit Kabel. Dies ist aber auch nicht weiter schlimm. Denn wenn du an die Umwelt denkst, ist klar, dass Akku und Batterien nur schaden. Die meisten Rotlichtlampen haben eine Aufwickelvorrichtung für das Kabel, so dass dieses nicht sonderlich stören wird.

Welche Rotlichtlampe ist mit Standfuß/Stativ?

Da gibt es natürlich gleich mehrere Varianten. Die Philips HP3616 kommt mit einem Standfuß daher. Du kannst die Lampe leicht verstellen, so dass sie genau dorthin strahlt, wo sie auch gebraucht wird.

Die HP 3621 von Philips, um ein anderes Beispiel aufzuzeigen, hat eher ein Stativ zu bieten, anstand nur einen Standfuß. Diese Rotlichtlampe wirkt kompakter und bietet somit manchem Nutzer mehr Sicherheit.

Aber schaue dir am besten einfach an, welche Möglichkeiten es gibt. Du wirst sicherlich schnell eine passende Rotlichtlampe für dich finden können.

Gibt es eine Rotlichtlampe mit Zeitschaltuhr?

Ja die gibt es. Du könntest dich für die Breuer IL 30 entscheiden oder für die moderne Variante, die Breuer IL 50. Eine Rotlichtlampe mit Zeitschaltuhr ist natürlich recht praktisch. So musst du nicht ständig auf die Uhr schauen oder am Handy den Timer stellen. Die Zeitschaltuhr von der Rotlichtlampe lässt sich von dir individuell einstellen. Wenn die Zeit beendet ist, kannst du die Bestrahlung beenden.

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